Findlinge

wen weder Gewicht noch Kosten schrecken, der bekommt natürlich auch gern einen richtig schönen Findling von uns.

OK, dieses rechte Beispiel sprengt vielleicht doch etwas den Rahmen.

Einige etwas "handlichere" Exem-plare möchten wir Ihnen hier zeigen:


Beginnen wir mit ein paar sehr bescheidenen Größen. Die beiden in der ersten Reihe sind nur handtellergroß - entsprechend  schwierig ist es, hier eine Schrift einzuarbeiten.

Findlinge übrigens, die von den Kunden im wahrsten Wortsinn irgendwo in der Natur "gefunden"  und zu uns mitgebracht worden waren.

 


Eine originelle Variante: Ein Findling als "Mini-Biotop"...

 

Die folgenden Formate sind so voluminös, daß sie nicht mehr von den Kunden "angeschleppt" werden...

Aber es kommt durchaus vor, daß Kunden derartige Steine irgendwo in der Kiesgrube oder "auf dem Acker" entdecken. Gern organisieren wir dann den Transport.


Auch wir haben in solchen Größenordnungen nur eine begrenzte Auswahl auf Lager, hier ein paar Beispiele.

Gern nennen wir Ihnen aber auch unsere Zulieferer, in deren umfangreichen Ausstellungen Sie bestimmt das Passende finden.

 


 

Mit leicht überladenem LKW wurde dieser Granitfindling auf den Friedhof transportiert und mittels unseres Mobilkrans punktgenau auf das Grab gesetzt.


 

Im Gegensatz dazu war der folgender Findling mit unseren firmeneigenen Transportmitteln nicht zu bewältigen.  Er passte auf keine Sackkarre oder Kippwagen, und konnte nicht in die Werkstatt transportiert werden.

Die Arbeit wurde daher unter freiem Himmel auf dem Hof ausgeführt, an der halbwegs "senkrechten Fläche". Dabei irgendwie eine "Waagerechte" zu ermitteln ist eine Herausforderung. Das die Schrift dann später unter einem bestimmten Blickwinkel wegen der gekrümmten Flächen trotzdem irgendwie "schief" aussieht, bleibt ein Restrisiko. Aber hier hat es funktioniert.

Mit Hilfe des Krans unseres Granitwerks wurde der Stein auf das Grab gehoben. Ein solcher Stein wird natürlich auf ein Betonfundament gesetzt.

 

 

Neben den oben gezeigten "klassisch-runden Findlingen" aus der Norddeutschen Tiefebene gibt es auch "Modelle" aus Griechenland und Osteuropa mit zum Teil recht bizarren Formen.

Wenn Sie Interesse an einem solchen Stein haben, nennen wir Ihnen gern die Anschriften unserer Lieferanten, damit Sie sich vor Ort Ihren Stein aussuchen können.

Oder wir senden Ihnen per Mail Photos von den aktuell zur Verfügung stehenden Steinen, um dann ggf. für Sie ein paar Exemplare zur Auswahl zu uns anliefern zu lassen.

Denn so einen Stein muß man "von allen Seiten" betrachten, da er aus unterschiedlichen Perspektiven ein ganz unterschiedliches Erscheinungsbild hat...

Hier ist ein besonders markantes Exemplar in einem sehr schönen grau-grünen Farbton - und, was nicht immer der Fall ist, einer ausreichend großen Fläche für die Inschrift.

Manchmal fällt die Auswahl schwer: Was soll "vorn", was soll "hinten" sein - denn diese Steine bieten zum Teil, wie schon oben gesagt, auf allen Seiten reizvolle Flächen.

 

 


Wenn die Wahl für eine Form getroffen ist, stellt sich die Frage nach der Beschriftung. Sehen Sie sich doch mal um auf der Seite

 

 Schrift